Entdecken Sie die weltweit bedeutendste Sammlung impressionistischer und postimpressionistischer Kunst. Monet, Renoir, Degas, Van Gogh und viele mehr in einer prächtigen ehemaligen Bahnhofshalle am Seine-Ufer.
Erwachsene: ab 16 €
Unter 18: Kostenlos
EU 18–25: Kostenlos
1. Sonntag im Monat: Kostenlos (Okt.–März)
Di–So: 9:30–18:00 Uhr
Donnerstag: Bis 21:45 Uhr
Letzter Einlass: 1 Stunde vor Schließung
Geschlossen: Montags, 1. Mai, 25. Dezember
Adresse: 1 Rue de la Légion d'Honneur, 75007 Paris
Metro: Solférino (Linie 12), Assemblée Nationale (Linie 12)
RER C: Musée d'Orsay
Kunst 1848–1914
Impressionisten & Postimpressionisten
3 Millionen Besucher/Jahr
UNESCO-Gebäude
Das Musée d'Orsay beherbergt die weltweit bedeutendste Sammlung impressionistischer und postimpressionistischer Kunst aus dem Zeitraum 1848 bis 1914. In einer spektakulär umgebauten Belle-Époque-Bahnhofshalle am linken Seine-Ufer präsentiert das Museum Meisterwerke von Monet, Renoir, Degas, Cézanne, Gauguin und Van Gogh. Mit über 3 Millionen Besuchern jährlich zählt es zu den beliebtesten Museen von Paris.
Allein das Gebäude lohnt den Besuch. Die von Victor Laloux entworfene und 1900 für die Weltausstellung fertiggestellte Gare d'Orsay diente bis 1939 als Pariser Hauptbahnhof. Nach Rettung vor dem Abriss in den 1970er Jahren wurde sie zum Museum umgebaut und 1986 eingeweiht. Die weitläufige Halle mit Glasdach lässt natürliches Licht in die Galerien – ideal für Impressionistenwerke, die das Licht feiern.
Die Impressionisten-Galerien im obersten Stockwerk sind ein Muss. Hier finden Sie Monets Studien der Kathedrale von Rouen und Seerosen, Renoirs „Ball im Moulin de la Galette“, Degas' Balletttänzerinnen sowie Manets „Olympia“ und „Das Frühstück im Grünen“. Die Postimpressionisten-Abteilung zeigt Van Goghs „Sternennacht über der Rhône“ und Selbstporträts, Gauguins tahitianische Werke sowie Cézannes Stilleben und Provençe-Landschaften.
Neben Malerei beherbergt das Museum bedeutende Skulpturen (u. a. Rodin und Carpeaux), Fotografie, Kunsthandwerk und Architektur. Die mittlere Ebene präsentiert symbolistische und Jugendstil-Werke. Planen Sie mindestens 3 Stunden für einen gründlichen Besuch ein; viele Besucher verbringen einen halben Tag. Das Museumscafé unter der ehemaligen Bahnhofsuhr bietet eine eindrucksvolle Kulisse für eine Pause.
Online-Buchung wird dringend empfohlen. Die Warteschlangen können lang sein, besonders an kostenlosen Eintrittsagen und an Wochenenden. Skip-the-Line-Karten über GetYourGuide beinhalten Zeitfenster-Eintritt und oft einen Audioguide. Donnerstagabend-Öffnungen (bis 21:45 Uhr) sind weniger überlaufen und bieten eine romantische Atmosphäre. Das Museum ist barrierefrei; Rollstühle können kostenlos geliehen werden.
Das Orsay lässt sich ideal mit einem Besuch des Musée de l'Orangerie am anderen Ufer (Monets große Seerosen-Paneele) oder einem Spaziergang durch die Tuilerien kombinieren. Die RER-C-Station „Musée d'Orsay“ hat einen direkten Eingang ins Museum – eine der bequemsten Anreisemöglichkeiten.
Eine geführte Tour bereichert Ihren Besuch mit Expertenkenntnissen zur Geschichte, Architektur und Symbolik des Musée d'Orsay. Unser Partner GetYourGuide bietet Eintrittskarten mit Skip-the-Line-Zugang. Buchen Sie vorab, um Ihren Platz zu sichern, und entdecken Sie die Schätze dieses legendären Museums.
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